Rezensionen, Empfehlungen, Pressekommentare
Klaus W. Hoffmann & Elke Bannach

Zeitungsbeitrag

Dezember 2016

Artikel "Vom beredten Schweigen" in der MZ (Bitterfelder Ausgabe)

Christine Färber schreibt am 3./4. Dezember in der Mitteldeutschen Zeitung: "Elke Bannach und Klaus W. Hoffmann zaubern aus einer historischen Geschichte ein bewegendes Jugendbuch. Illustriert hat es Thomas Leibe."

Auf einer ganzen Seite wird das Buch "Der stumme Ulrich", die Autoren und der Illustrator vorgestellt. Sie können die ganze Zeitungsseite hier bei uns lesen (PDF, 475 kB).

Das Online-Angebot der Mitteldeutschen Zeitung finden Sie unter www.mz-web.de

Zeitungsbeitrag

Dezember 2016

Rolf Hill schreibt über "Der stumme Ulrich" von Klaus W. Hoffmann und Elke Bannach im Lokalteil Zittau der Sächsischen Zeitung. "Kommt ein Müllerbursche in die Oberlausitz - Der Jugendroman erzählt eine spannende Geschichte aus der Zeit des Mittelalters." Lesen Sie die hier die ganze Rezension auf der gescannten Zeitungsseite.

Mai 2016

Zeitungen berichten über unsere Lesungen

Altmarkzeitung Volksstimme Bericht

Klicken Sie die Bilder für eine Ansicht in Groß an.

 

Altmarkzeitung Bericht 2

2016

Signet Lesefutter

Lesefutter 2016

Literatur aus Sachsen-Anhalt im Unterricht - Positionen, Projekte und Publikationen zur Förderung der Lesekompetenz.

Diese Publikation enthält ausführliche Hinweise auf Bücher, die für die Behandlung im Unterricht empfohlen werden können.

Oktober 2015

Logo Ajum

Neue Rezension der AJuM der GEW über "Piraten auf der Nudelinsel"

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) betreibt eine Datenbank mit Rezensionen und vergibt regelmäßig die LesePeter-Auszeichnung.

Sie erreichen die aktuelle Datenbank bzw. das Archiv mit über 45000 Einträgen über ajum.de.

Lesen Sie gleich hier die PDF-Version der neuen Rezension von "Piraten auf der Nudelinsel" (14 kB).

Logo Kinderbibliothek

September 2015

Wenke Bönisch schreibt über "Piraten auf der Nudelinsel" von Klaus W. Hoffmann mit Illustrationen von Karl-Heinz Appelmann: "Wer eine abenteuerliche Piratengeschichte der anderen Art mit viel Sprachwitz sucht, der ist bei Klaus W. Hoffmanns 'Piraten auf der Nudelinsel' genau richtig. ..." Lesen Sie die ganze Rezension auf der Website Kinderbibliothek.

Sehen Sie hier ein Video mit einer Leseprobe von Wenke Bönisch.

2016

Signet Lesefutter

Lesefutter 2016

Literatur aus Sachsen-Anhalt im Unterricht - Positionen, Projekte und Publikationen zur Förderung der Lesekompetenz.

Diese Publikation enthält ausführliche Hinweise auf Bücher, die für die Behandlung im Unterricht empfohlen werden können.

Juli 2015

Logo Ajum

Zwei Rezensionen der AJuM der GEW über "Das Geheimnis der falschen Würfel"

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) betreibt eine Datenbank mit Rezensionen und vergibt regelmäßig die LesePeter-Auszeichnung.

Sie erreichen die aktuelle Datenbank bzw. das Archiv mit über 45000 Einträgen über ajum.de.

Lesen Sie gleich hier die PDF-Version der eine Rezension von "Das Geheimnis der falschen Würfel" (35 kB) und hier die zweite Rezension (36 kB).

Homepage von Geschichtenwolke - Kinderbuchblog

Geschichtenwolke – Kinderbuchblog rezensierte "Piraten auf der Nudelinsel"

Wir haben ein neues Buchhighlight: Piraten auf der Nudelinsel! Dieses Buch lesen wir zur Zeit jeden Tag mehrfach. Bücherwürmchen hat einfach einen riesen Spaß an den Aussprüchen der Piraten.

Für alle Freunde von lustigen Piratenbüchern sehr empfehlenswert!

Lesen Sie die ganze Rezension auf den Seiten von Geschichtenwolke – Kinderbuchblog.

Logo der Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. schrieb über "1:0 für Greta"

In der Fußball-Leseecke wurde eine Bücherkisten zum WM-Sieg der deutschen Fußballmannschaft zusammengestellt.

Lesen wie die Weltmeister!

Dort wurde auch "1:0 für Greta" von Elke Bannach und Klaus W. Hoffmann vorgestellt: www.akademie-kjl.de

Buchvorstellung

Und das schreibt die Presse über die Lesung

OL Kurier SZ Zittau

Lesung aus "Das Geheimnis der falschen Würfel" durch Klaus W. Hoffmann und Elke Bannach im Christian-Weise-Gymnasium, Zittau am 16. April

Erinnerung an mittelalterliche Tücher-Stürmerei schreibt die Sächsische Zeitung in Zittau.

Elke Bannach Elke Bannach & Klaus W. Hoffmann Elke Bannach & Klaus W. Hoffmann Elke Bannach & Klaus W. Hoffmann

Fotos: Herr Dautz, Herr Kahl

Logo von Amazon

Ein Leser rezensierte "Das Geheimnis der falschen Würfel" auf amazon.de

"Historische Abenteuer- und Detektivgeschichte" - so schrieb Manfred Orlick am 19. April 2015 auf der Amazon-Homepage von "Das Geheimnis der falschen Würfel".

Hier ein Ausschnitt: ...Das Autoren-Duo Hoffmann / Bannach entführt die jungen Leser mit ihrem historischen Roman in das Zeitalter der Reformation. Zunächst nach Zittau, wo die kleine Anna in der Klosterkirche Zeugin einer Brandstiftung wird. Zwei dunkle Gestalten zerschlagen mit einer Axt Figuren und Bilder im Kirchenraum und wollen schließlich das berühmte Fastentuch in Brand stecken, was Anna im letzten Moment verhindern kann. Auf dem Boden findet sie einen kleinen Spielwürfel. ...

Lesen Sie die ganze Rezension auf amazon.de.

Logo Kinderbibliothek

April 2015

Wenke Bönisch schreibt über "Das Geheimnis der falschen Würfel" von Klaus W. Hoffmann und Elke Bannach: "Als Reformationshistorikerin hat mich dieser historische Krimi für ältere Kinder und Jugendliche gleich interessiert. Die Richtigkeit der historischen Details unterzog ich deshalb einer genauen Prüfung. Vorweg: die beiden Autoren Klaus W. Hoffmann und Elke Bannach haben sie bravourös bestanden. ..." Lesen Sie die ganze Rezension auf der Website Kinderbibliothek.

 

Kommentar auf meinFigaro

Empfehlung auf meinFIGARO.de

Am 16. März schrieb Therese auf meinFIGARO.de über das Buch "Die Geigerin" von Klaus W. Hoffmann: Ein sehr empfehlenswertes Buch für junge Leser und Erwachsene.

Klicken Sie auf das Logo, um die Webseite aufzurufen, oder lesen Sie gleich hier die PDF-Version der Webseite (27 kB).

gute-kinderbücher.de

Rezension auf gute-kinderbücher.de

Am 7. Oktober erschien auf gute-kinderbücher.de eine Rezension über das Buch "Die Geigerin" von Klaus W. Hoffmann. Klicken Sie auf das Logo, um die Webseite aufzurufen, oder

lesen Sie gleich hier die PDF-Version der Webseite (336 kB).

LVZ, 30.09.2013

Rezension der Leipziger Volkszeitung am 30. September 2013

Die Leipziger Volkszeitung berichtet in ihrer Ausgabe am 30. September über eine Lesung mit Musik, die unsere Autoren Klaus W. Hoffmann und Elke Bannach in Schenkenberg anlässlich des Völkerschlachtjubiläums gestalteten.

Lesen Sie gleich hier die PDF-Version der Zeitungsseite (220 kB).

Foto: LVZ, ein Klick darauf öffnet auch die PDF-Datei.

Lesung in Schenkenberg

Das Bild rechts und fünf weitere Bilder von Lesungen anlässlich des Völkerschlachtjubiläums 2013 sehen Sie in einer kleinen Galerie.

radio-mensch

Rezension bei radio-mensch.de

  • Marie Scharon schreibt bei radio-mensch ... über Klaus W. Hoffmanns "Die Geigerin":

Oktober 1813, Dübener Heide in Sachsen: Napoleon und die Heerführer der preußischen Armee und ihre Verbündeten rüsten zur Völkerschlacht. Französsische Soldaten ziehen plündernd durch die Dörfer an der Mulde. Christian und Friederike erleben diese Zeit in Laußig und Gruna. Die Dorfbewohner sind der Willkür der durchziehenden Soldaten ausgeliefert. Friederikes Geigenspiel ist ein Lichtblick in diesen Tagen der Not und des Elends. Ein hochspannendes Abenteuer aus der Zeit der Leipziger Völkerschlacht für Leser ab 12 Jahre.

Gut recherchiert erzählt Klaus W. Hoffmann in seinem Jugendbuch rund um die Völkerschlacht 1813 vom Leben und Leiden der Zivilbevölkerung in der Dübener Heide. Der Protagonist Christian, der zunächst freiwillig bei den sächsischen Truppen an der Seite des französischen Heers kämpfen will, desertiert. Auf seiner Flucht findet er beim Dorfschullehrer und dessen Schwester Friederike in Laußig Unterschlupf. Doch die Schlacht bei Leipzig wirft ihre Schatten voraus. Dörfer werden geplündert und so müssen Christian und seine Freunde weiterziehen. Doch kein Dorf wird von den Franzosen, Sachsen, Kosaken, die auf Leipzig vorrücken, verschont. Grausamkeiten, Verletzungen, Hunger sind die vorherrschenden Merkmale dieser Zeit. Christians Erlebnisse, in seinem Tagebuch festgehalten, erzeugen eine Spanne von Gefühlen. Sie reichen von Rache bis zur zart aufkeimenden Liebe zu Friederike. Friederike, die Geigerin, die die Macht der Musik während und nach der Schlacht symbolisiert.

Mit seinem anschaulichen und flüssigen Erzählstil schafft es Hoffmann, den Leser in das Geschehen des Jahres 1813 eintauchen zu lassen. Er wirft moralische Fragen auf und bringt die Völkerschlacht im wahrsten Wortsinn näher. Die "Geigerin" ist gute Literatur im Verständnis von Wissensvermittlung und Unterhaltung.

marie scharon

Lesung, Foto Peter Lisker

Schüler der Freien Gesamtschule Lützen lauschen der Vorlesung.
Foto: Peter Lisker (MZ)

Portrait Klaus W. Hoffmann

Portrait des Autors.
Foto: Elke Bannach

Homepage von Klaus W. Hoffmann: klauswhoffmann.de

Logo der MZ

Am 5. September 2013 veröffentlichte die Mitteldeutsche Zeitung:

Lesung im Lützener Schloss
Geschichte hautnah erleben

Der Buchautor Klaus W. Hoffmann stellt sein neustes Werk "Die Geigerin" im Lützener Schloss vor. Der Schriftsteller schreibt seit 32 Jahren Bücher.

Klaus W. Hoffmann ist ein sehr vielseitiger Mensch. Studiert hat er Betriebswirtschaft, dann war er sieben Jahre als Informatiker tätig. Nebenbei ist er Liedermacher, Hörbuchsprecher, Tischtennisspieler und Fußballfan. Hauptberuflich ist Hoffmann aber seit 1981 Schriftsteller. "Ich habe vorher schon gerne geschrieben und dann mein Hobby zum Beruf gemacht", erzählt der 66-Jährige. Im Laufe der Zeit hat er insgesamt 34 Bücher verfasst. Auch hier deckt der Autor viele verschiedene Schichten ab. Über Kinder- und Jugendbücher, bis hin zu Kurzgeschichten, Liedtexten, Gedichten und Sachbüchern. In letzter Zeit haben es ihm aber Historienromane für Jugendliche angetan. "Ich finde Geschichte einfach sehr interessant und will diese den jungen Leuten nahebringen", so der gebürtige Dortmunder, der seit 2010 mit seiner Lebensgefährtin Elke Bannach in Sandersdorf-Brehna, in Sachsen-Anhalt lebt. Mit der Historie seiner neuen Heimat hat er sich ganz genau beschäftigt. Herausgekommen ist dabei sein neuestes Werk, der Roman "Die Geigerin". Mit diesem Buch kommt er am Dienstagmittag zu einer Lesung ins Lützener Schloss.

Gespannt lauschen die Zuhörer im Museum den Worten des Schriftstellers. Dieser liest gerade aus seinem Buch, das die Völkerschlacht im Jahr 1813 thematisiert. "Es geht um einen 16-jährigen sächsischen Soldaten namens Christian, der an der Seite Napoleons kämpft", erzählt der Autor. Da er aber mit ansieht, wie französische Truppen die Dörfer ihrer Verbündeten plündern, desertiert er. Bei seiner Flucht trifft er seine Jugendliebe wieder. Diese ist die besagte Geigerin, die mit ihrer Musik die Menschen aufzuheitern versucht.

"Vor etwa zwei Jahren hat mich mein Verlag gefragt, ob ich einen Roman für Jugendliche über die Völkerschlacht schreiben will", sagt Hoffmann. Er sei sofort einverstanden gewesen und habe sich an die Recherche gemacht. "Das hat fast ein Jahr gedauert. Ich bin dabei auch in viele Museen gegangen und habe mich über die Völkerschlacht informiert", erzählt er weiter. Danach hat er ein Jahr für das Schreiben gebraucht. "Um die drei Seiten habe ich pro Tag geschrieben, diese dann am nächsten Tag wieder korrigiert oder gar gelöscht", lacht Hoffmann.

Nun tourt er mit seiner Lebensgefährtin durch Mittel- und Ostdeutschland, um "Die Geigerin" und andere seiner Werke vorzustellen. "Ganz so weite Fahrten machen wir nicht mehr, das strengt einfach zu sehr an", meint auch Elke Bannach. Zumal Hoffmann seine Zeit auch für andere Dinge nutzen will: "Ich spiele seit einigen Monaten wieder professionell Tischtennis", berichtet er stolz. Beim örtlichen VfB Zscherndorf ist der Autor in der ersten Mannschaft aktiv, die in der Bezirksliga spielt. Auf dem Plan steht demnächst auch wieder ein Besuch in Dortmund. Dort will er sich zusammen mit seiner Partnerin ein Champions-League-Spiel von Borussia Dortmund ansehen, von dem beide große Anhänger sind.

MZ 5.9.2013 – von Tobias Schlegel

Das Online-Angebot der Mitteldeutschen Zeitung finden Sie unter www.mz-web.de

Logo der L-IZ

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Im Juli 2013 veröffentlichte die Leipziger Internet Zeitung

Die Geigerin und der Deserteur: Ein Jugendbuch vom Rande der Völkerschlacht 1813

Ralf Julke schreibt: Vielleicht hätten sich die Leser vor 100 Jahren gewundert über das, was zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht in Leipzig an Büchern erscheint. Keine Romane über Feldherren, Schlachten, freiwillige Krieger. Kein Hohelied auf "Befreiungskrieg" und "nationale Geburt". 2013 steht das Leiden der Zivilbevölkerung und der Soldaten im Mittelpunkt - bei Sabine Ebert, bei Susan Hastings und nun auch in diesem Jugendbuch von Klaus W. Hoffmann.

Beitrag aus der L-IZ (PDF, 36 kB), ein Klick auf das Logo verlinkt mit dem Beitrag unter www.l-iz.de

MZ, 8. Mai 2013

Rezension der Mitteldeutschen Zeitung am 8. Mai 2013

Die Mitteldeutsche Zeitung stellte in ihrer Ausgabe am 8. Mai unseren Autoren Klaus W. Hoffmann und im speziellen sein neues Buch "Die Geigerin" vor.

Lesen Sie gleich hier die PDF-Version der Zeitungsseite (289 kB).

Das Online-Angebot der Mitteldeutschen Zeitung finden Sie unter www.mz-web.de

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Rezension der AJuM der GEW

Die Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM) betreibt eine Datenbank mit Rezensionen und vergibt regelmäßig die LesePeter-Auszeichnung.

Sie erreichen die aktuelle Datenbank bzw. das Archiv mit über 45000 Einträgen über ajum.de.

Lesen Sie gleich hier die PDF-Version der Rezension von "Die Geigerin" (42 kB).

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